Additive für Gasfahrzeuge
Additive sind Hilfs oder Zusatzstoffe die Treibstoffen in geringen Mengen zugesetzt werden, um bestimmte Eigenschaften in Motoren zu erreichen oder zu verbessern. So wurden z.b. Benzin zur Erhöhung der Klopffestigkeit Additive auf umweltschädigender Bleibasis bzw. Bleiersatzstoffe zugesetzt.
Bei Gasfahrzeugen nutzt man Additive um der mangelnden Schmierung der trockenen Gaskraftstoffe entgegenzuwirken. Bei Fahrzeugen deren Motoren von Grund auf nicht den Anforderungen der trockene Verbrennung von Gas enstprechen, können Gasadditive einen positiven Einfluss auf die Haltbarkeit der betreffenden Motorteile haben.
Nachfolgend stellen wir Ihnen die derzeit am Markt verfügbaren Additive vor.
ERC GasLube-Premiumadditiv
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Bildquelle: ERC GmbH
Die ERC GmbH aus Buchholz in der Nordheide entwickelt und produziert Additive für
Kraftfahrzeuge, Industrie und Ölheizungen sowie Low-NOx-Brenner und DeNOx-Systeme
für Großfeuerungsanlagen. Mit innovativen Lösungen zur Verbrennungsoptimierung,
Emissionsreduzierung sowie Korrosions- und Ablagerungsvermeidung setzt ERC immer
wieder neue Akzente im Additivmarkt und zählt zu den Vorreitern der technologischen
Entwicklung. Mit rund 100 Mitarbeitern hat ERC bereits Hunderte neuartige Produkte
entwickelt und auf den Markt gebracht.
Die neueste Entwicklung ERC LPG GasLube-Premium Additiv wurde eigens für LPG-Motoren
entwickelt. Die Wirkstoffkombination des Additivs schmiert nicht nur die durch Autogasbetrieb
gefährdeten Ventile und Ventilsitze, sondern reinigt auch die Injektoren sowie das
Treibstoffsystem und beseitigt Ablagerungen sowie eventuelle Verunreinigungen. Zudem
hat LPG Gas Lube kühlende Wirkung auf die Verbrennungsräume. Das in Deutschland
entwickelte und produzierte Additiv wird durch ein separates Dosiersystem eingebracht.
Je nach Betriebsbedingungen des Motors wird damit stets die optimale Zusatzstoffmenge
beigemischt und der Additivbedarf auf rund ein Tausendstel des Autogasverbrauchs
reduziert.
Das ERC LPG GasLube-Premium Additiv wurde von der DEKRA getest und vom Kraftfahrt-Bundesamt
in Kombination mit dem Electronic-Valve-Protector-System zur genau dosoierten Einspritzung
mit einer Allgemeiner Betriebserlaubnis (ABE) zugelassen.
Weitere Informationen zu dem neuartigen LPG-Additiv und den Dosiersystemen sind
direkt bei der ERC
GmbH erhältlich.
G2000 professional
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Bildquelle: GASDRIVE Technologies GmbH
Das einzige von BRC geprüfte Verschleißschutz-Additiv für LPG/CNG Additivsysteme.
- Schützt Einlassventile
- Schützt Auslassventile
- Stabilisiert die Verbrennung
- Verlängert die Motorlebensdauer
- Schützt Gaskomponenten vor Verunreinigung
Bei gasbetriebenen Fahrzeugen werden die Ventilsitzringe auf Grund der geringen
Schmierfähigkeit von gasförmigen Kraftstoffen wie Autogas, Erdgas oder Wasserstoff
erheblich höher beansprucht. G2000 professional enthält eine Kombination von Wirkstoffen
zur Verschleißminderung an den Ventilsitzringen und zur Reinigung der Gaskomponenten.
Diese Wirkstoffe stabilisieren außerdem die Verbrennung und können somi tauch die
Abgasemissionen reduzieren. G2000 ist geeignet für alle Viertaktmotoren und kann
inVerbindung mit allen gängigen Abgasnachbehandlungssystemenverwendet werden.
Weitere Informationen finden Sie unter
www.gasdrive.com
JLM Valve Saver Fluid
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Bildquelle: GMS Lubricants B.V.
Die Firma GMS, die vor 11 Jahren das LPG Valve Saver Fluid Marktsegment aufgebaut
hat und der Marktführer in flüssigen Additiven ist, hat jetzt ihr eigenes, wissenschaftlich
erprobtes und vom TÜV Rheinland zertifiziertes Additiv JLM Lubricants auf den Markt
gebracht.
JLM Valve Saver Fluid ist ein neues speziell raffiniertes, hochwertiges Additiv,
das von Autogas-Experten exklusiv für den Einsatz in Gas-Fahrzeugen (LPG & CNG)
entwickelt wurde. JLM Valve Saver Fluid kann mit dem JLM Valve Saver Kit oder allen
anderen Dosiereinheiten dem Motor zugeführt werden.
JLM Valve Saver Fluid wurde durch die Hochschule für Technik und Wirtschaft des
Saarlandes (HTW) in Saarbrücken getetstet. Der Test erfolgte mit einem Peugeot 107
1.0 der auf Autogas nachgerüstet wurde. An dem Motor, der in der Branche als besonders
anfällig für Gasbetrieb gilt, zeigte sich nach einem 10.000 km Dauertest keinerlei
Verschleiß an den Ventilen bzw. Ventilsitzen. Die Wissenschaftler der HTW um Professor
Dr.-Ing. Thomas Heinze zeigten sich von diesem Test beeindruckt und bescheinigten
dem neuen Additiv eine überaus hohe Schutzwirkung.
Die Vorteile von JLM Valve Saver Fluid im Überblick:
- Schützt Ventile und Ventilsitze vor Verschleiß
- Reinigt Ein- und Auslassventile
- Für alle Fahrzeuge geeignet
- Verbessert die Wirtschaftlichkeit
- Reduziert den Schadstoffausstoß
- erstes TÜV zertifiziertes Additiv für Gasfahrzeuge
JLM Valve Saver Fluid und JLM Valve Saver Kits erhalten Sie über den Hersteller
GMS Lubricants B.V. oder bei Nachrüstbetrieben für Autogas.
Intec Valve Protect
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Bildquelle: Intec
Intec Valve Protect ist eine Gas-Additiv der Firma Intec AG aus Uslar.
Das INTEC High-Performence-Additiv enthält alle Komponenten herkömmlicher LPG-Additive mit Mehrfachwirkung und verfügt zusätzlich über Keramikteilchen zur Abfederung in Klopfbereichen und der Verstärkung der Schmierfähigkeit. Diese Nano-Keramikpartikel sind bis ca. 2.500 °C hitzebeständig.
In Verbindung mit dem Dosiersystem Valve-Protector verhindert das Additiv den Ventileinschlag bei Autogasbetrieb und sichert eine lange Lebensdauer der Ventile und Ventilsitzringe.
Im Rahmen einer Intec Gasfahrzeug-Garantie ist der Einbau einer INTEC- Valve-Protector Zusatzschmierung für Ventile/Ventilsitzringe zwingend erforderlich.
Weitere Informationen zu Intec Valve Protect und Intec Fahrzeug-Garantien erhalten Sie unter www.intec-vertrieb-ost.de.
P 1000 Longlife
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Bildquelle: fahrmitgas.de
fahrmitgas.de, einer der führenden Systementwickler von Autogasanlagen, entwickelte das P1000 LONGLIFE Autogas-Additiv. Als erstes Produkt seiner Art schützt es nachweislich die Ein- und Auslassventile. Damit wird ein zuverlässiger Ventilschutz erreicht, der Motorschäden verhindert.
Der Motorschutzeffekt von fahrmitgas.de P1000 Ventil-Schutz-Additiv wurde in einem für die Autogasbranche einmaligen Langzeittest nachgewiesen. Dazu wurden definierte Testzyklen mit Fahrzeugen der neuesten Generation, die die aktuelle Euro 5 Abgasnorm erfüllen, langzeitgetestet. Die Testfahrzeuge, die ohne P1000 Ventil-Schutz-Additiv gefahren wurden, wiesen bereits nach ca. 4.000 km eine deutliche Verschlechterung des Ventilspiels auf der Ein- und Auslassseite auf. Bei ca. 7.500 km lag das Ventilspiel auf der Auslassseite unter dem vom Fahrzeughersteller vorgegebenen Toleranzwert. Kurze Zeit später mussten die Testzyklen bedingt durch einen kapitalen Zylinderkopfschaden am Fahrzeug ohne P1000 Ventil-Schutz- Additiv abgebrochen werden.
Bei den Testzyklen mit P1000 Ventil-Schutz-Additiv, das mittels einer computergesteuerten Dosieranlage kontrolliert und auf den Gasverbrauch des Fahrzeuges im Verhältnis von 1 Liter P1000 zu 1.000 Litern Autogas abgestimmt war, konnte über den gesamten Testzeitraum ein konstantes Ventilspiel im vorgeschriebenen Toleranzbereich des Fahrzeugherstellers nachgewiesen werden.
P1000 Ventil-Schutz-Additiv ist grundsätzlich mit allen handelsüblichen Additiv-Dosiervorrichtungen im Verhältnis 1:1000 verwendbar. Mit einer Flasche P1000 Ventil-Schutz-Additiv schützen Sie Ihren Motor zum Beispiel über rund 14.000 km bei einem durchschnittlichen Autogasverbrauch von 7 l/100km. fahrmitgas.de empfiehlt jedoch zur optimalen Abstimmung auf Ihr Fahrzeug den Einsatz von P1000 Ventil-Schutz-Additiv mit einer sequentiellen Additiv-Dosiervorrichtung. Mit diesen technisch optimalen Voraussetzungen wird der maximale Wirkungsgrad von P1000 Ventil-Schutz-Additiv erreicht. Durch die Entwicklung des fahrmitgas.de P1000 LONGLIFE Schutzes für Ein- und Auslassventile können in Zukunft auch Autos, deren Motor bisher nicht für den Autogasbetrieb geeignet war, mit diesem umweltfreundlichen Alternativ-Treibstoff gefahren werden.
Weitere Informationen finden Sie unter fahrmitgas.de